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Voller Name: Carlisle Cullen                                                   

Spitzname: Stregoni Benefici
Geburtstag: vermtl. 1640 in London, England
Wohnhaft in: Forks
Arbeit: Arzt

Status: Vampir(Vegetarier)
Verwandlungsdatum: 1663

Adoptivkinder: Edward, Isabella, Emmett und Alice Cullen, Rosalie und Jasper Hale
Enkelkinder: Renesmee Cullen
Geschwister: keine im menschlichen Leben
Sonstige Verwandte: -
Familienstand: mit Esme Cullen verheiratet

 

Aussehen: Carlisle Cullen sieht so umwerfend aus, wie ein Filmstar. Er ist ca. 188cm groß und hat blondes Haar. Natürlich hat er auch eine ziemlich helle Haut und seine Augenfarbe variiert von Gold zu schwarz, je nach dem wie hungrig er ist. Für Vampire strahlt sein Gesicht wie die Sonne.

 

Besondere Talente: Seine Fähigkeit ist es Mitleid zu haben. Außerdem ist er gegen den Geruch von Blut so gut wie immun.

 

Auto: einen schwarzen Mercedes S55 AMG

 

Seine Geschichte:

 

Carlisle Cullen ist Familienvater und Gründer des Cullen-Clans. Er wurde 1660 als einziger Sohn eines anglikanischen Pastors geboren. Sein Vater war wie viele Pastoren in dieser Zeit ein intoleranter Mensch. Als die Protestanten in England an die Macht kamen, verfolgte er nicht "nur" Katholiken und Angehörige anderer Religionen, sondern auch, diejenigen, die das personifizierte Böse verkörperten: Vampire, Werwölfe und Hexen. Ihm fielen viele unschuldige Menschen zum Opfer, die verbrannt wurden. Denn die wirklichen unmenschlichen Geschöpfe ließen sich nicht so leicht zu fangen.

 

Als sein Vater älter wurde, übertrug er Carlisle die Verfolgung dieser Wesen. Doch Carlisle beschuldigte niemanden, der nicht für ihn erwiesener Maßen ein übernatürliches Geschöpf war. Trotzdem war er beharrlich und geschickter als sein Vater bei der Suche nach den wahren Monstern. Daher entdeckte er eines Tages eine Gruppe wirklicher Vampire, die in den Abwässerkanälen der Stadt lebten, und nur nachts herauskamen. Ein Mob, bewaffnet mit Mistgabeln und Fackeln, suchte die Vampire dort auf. Tatsächlich kam ein alter und vor Hunger schwacher Vampir hervor, der den anderen Vampiren noch etwas auf Latein zu rief, bevor er selbst wegrannte. Carlisle folgte ihm damals mit ein paar anderen. Vermutlich war der Vampir so hungrig, dass er sich deshalb umdrehte und angriff. Er biss Carlisle, musste aber dann von ihm ablassen, weil drei weitere Männer Carlisle gefolgt waren. Zwei von den Männern tötete er, den anderen verschleppte er. Carlisle blieb blutig auf der Straße zurück. Da sein Vater alles verbrennen würde, was in Berührung mit den Monstern gekommen war, schleppte er sich in einen Keller, in dem er drei Tage lang unter verfaulten Kartoffeln seine qualvolle Verwandlung erlebte.

 

Carlisle wurde klar, was aus ihm geworden war. Doch es gefiel ihm nicht und so wehrte er sich gegen seinen Durst. Er war so gar bereit, sich selbst zu töten und probierte es auf viele unterschiedliche Weisen. Doch er musste feststellen, dass es nicht so einfach ist, einen Vampir umzubringen. So versuchte er sich auch zu Tode zu hungern. Dabei wurde er immer hungriger und schwächer. Deshalb hielt er sich von Menschen fern. Denn je schwächer sein Körper wurde, desto schwächer wurde auch der Wille und wären ihm Menschen über den Weg gelaufen, hätte er sie vermutlich umgebracht. Eines Nachts kamen Rehe an seinem Versteck vorbei, die er überfiel, ohne darüber nachzudenken. So fand er eine Lösung für sein Problem. Er musste nicht das Blut von Menschen trinken, er konnte auch das von Tieren nehmen. So musste er nicht zu dem Monster werden, das er verachtete, und Carlisle entwickelte so seine eigene Philosophie.

 

Daraufhin begann Carlisle seine Zeit zu nutzen und nutzte seine unbegrenzte Zeit, um noch mehr zu lernen. Daher schwamm er auch nach Frankreich und zog von dort durch die Universitäten Europas, in denen er nachts alles Mögliche studierte. So kam er auch zu seiner Berufung: der Rettung von Menschenleben. So traf er in Italien auf die Volturi, die zivilisierter und gebildeter waren, als die Vampire in London. In seiner Zeit dort lernte er auch die verbotenen, unsterblichen Vampirkinder kennen, die aber alle vernichtet wurden. Allerdings blieb er nicht lange dort, auch wenn er sie wegen ihrer Kultiviertheit und Umgangsformen bewunderte, weil sie ihn überzeugen wollten, das Blut von Menschen zu trinken.

 

Carlisle ging dann nach Amerika, da er davon träumte, dort Seelenverwandte zu finden, die ihn verstehen würden. Zu dem Zeitpunkt wurden allmählich Hexen, Werwölfe und Vampire zu Legenden, so dass er anfangen konnte, als praktizierender Arzt zu arbeiten. So lernte er die junge Esme Platt kennen, die bei einem Sprung vom Baum sich das Bein gebrochen hatte. Da er immer nur an einem Ort blieben kann, bis die Leute glauben, er sei über 35, fing er in einem Krankenhaus in Chicago an zu arbeiten, als sich dort die Grippeepidemie 1918 ausbreitete. Unter seinen Patienten war auch die Familie Masen. Die Mutter Elizabeth Masen bat ihn, alles zu tun, um ihrem Sohn das Leben zu retten. Da Carlisle immer einsam gewesen ist und nach einem Wesen suchte, das ihn begleitete, verwandelte er den 17jährigen Edward Masen, den er später als seien Adoptivsohn ausgab.

 

1921 gehen Edward und Carlisle nach Wisconsin, wo Carlisle Esme wieder begegnet. Esme hatte sich versucht das Leben zu nehmen wegen dem Tod ihres Kindes und war kurz daran zu sterben. Ihr Tod erfüllte Carlisle mit Schmerz und so beschloss er sie zu verwandeln. Die beiden verliebten sich schon bald in einander und heirateten ein Mal offiziell. Auch noch all die Jahre danach, lieben die beiden sich abgöttisch und Carlisle schenkt seiner Frau sogar eine Insel, genannt Isle Esme.

 

Kurz darauf findet Carlisle, die im Sterben liegende, Rosalie. Er verwandelt auch sie mit der Absicht, eine Gefährtin für Edward zu werden. Aber aus Edward und Rosalie wurde nie mehr als Bruder und Schwester. Als Rosalie schon bald, sich auch in den tödlich verletzten Emmett verliebte, verwandelte Carlisle auch ihn.

 

In 30ern des 20. Jahrhunderts kommt die Cullen-Familie nach Forks. Dort schließen sie einen Pakt mit den Quileuten. Die Quileute lassen die Cullens in Ruhe, solange diese keinen Menschen beißen und nicht das Gelände der Quileute betreten. So lebten die Cullens einige Zeit in Forks, bis sie wieder umzogen.

 

1950 stoßen Alice und Jasper zu ihnen. Auch wenn sie nicht von Carlisle verwandelt worden sind, nimmt er sie in seine Familie auf und adoptiert sie als Alice Cullen und Jasper Hale.

 

2003 kommt er dann wieder mit seiner Familie nach Forks. So lernt er auch Isabella Swan kennen. Als diese an ihrem 18. Geburtstag beinahe zu Tode kommt wegen eines Papierschnitts, zieht er mit der Familie auf Wunsch von Edward nach Alaska. Nach Edwards Rettung vor den Volturi durch Bella und Alice, kehrt die Familie Cullen wieder nach Forks zurück. Bei der Abstimmung um Bellas Sterblichkeit stimmt er für ja, da er gesehen hat, wie sehr Edward an Bella hängt und bereit wäre für ihren Tod selber zu sterben und Carlisle Bella natürlich auch mag. Er ist sogar bereit, sie zu verwandeln nach ihrem Schulabschluss.

 

Als durch Victoria beinahe der Krieg zwischen den Werwölfen und den Vampiren in Forks ausgelöst wird, vermittelt er ruhig und mit Jaspers Hilfe zwischen den beiden Parteien.

 

Aber nicht nur Victoria macht ihm Sorgen, sondern auch die jungen Vampire in Seattle. Er befürchtet, dass die Volturi bald eingreifen könnten, bevor dort das Morden endlos weitergeht. So kommt die Familie auch zu dem Schluss, dass sie gegen die Neuen kämpfen müssen, wenn sie die Volturi nicht da haben wollen. Darum wollen sie auch den Clan der Denalis bitten mit ihnen zu kämpfen. Aber als diese den Cullens nur helfen wollen, wenn sie Jagd auf die Werwölfe machen dürfen. Dies erlaubt Carlisle selbstverständlich nicht.

 

Trotzdem finden die Cullens ein starken Bündnispartner, als klar wird, dass die jungen Vampire hinter Bella her sind, die Werwölfe. Als Jacob Black verletzt wird im Kampf, untersucht Carlisle ihn hinterher. Seit dem wird er zumindest von den Werwölfen geschätzt und auch akzeptiert.

 

Als er von Bellas Symptomen während Bellas und Edwards Flitterwochen erfährt, bestätigt er den beiden, dass Bella wahrscheinlich schwanger ist. Nicht nur für die anderen, auch für ihn ist eine solche Schwangerschaft völliges Neuland. Als der Fötus nicht zulässt, dass Bella stärker wird, verzweifelt er, weil er die Bedürfnisse des Fötus nicht kennt. Doch dann hat Jacob die rettende Idee, den Fötus mit Blut zu versorgen. Carlisle gibt Bella nun das Blut, dass er eigentlich für die Zeit nach ihrer Verwandlung besorgt hat.
Als Bella bei der Geburt fast stirbt und Edward alles richtig macht, ist er stolz auf seinen Sohn, der alles richtig gemacht hat. Er ist auch gespannt, ob das Morphium die Schmerzen der Verwandlung verhindert und kann es nicht erwarten, dass Bella aufwacht, um ihm davon zu erzählen.

 

Nach Bellas Verwandlung findet er Bellas Selbstkontrolle erstaunlich. Er hält sie für ihr besonderes Talent. Als Bella die Volturi besuchen will, hat er vor sie bis nach London zu begleiten, so dass er in ihrer Nähe ist. Doch dann wollen die Volturi nach Forks kommen und so wird die Reise unnötig.

Weil die Volturi Renesmee eins von den verbotenen Vampirkindern halten, sucht er zusammen mit Renesmee nach Freunden, die die Menschlichkeit des Kindes bezeugen. Am Tag des Kampfes gegen die Volturi spricht er mit Aro und versucht ihn zu überzeugen. Aber Aro will lieber mit Edward reden. Obwohl es dank Alice und Jasper nicht zum Kampf kommt, kann Carlisle den Volturi nicht so leicht verzeihen, dass sie seine Familie auslöschen wollten.

 
   
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